Bloginternes und Privates - Zapps Blog

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Beiträge zum Thema „Bloginternes und Privates”

Webfont im Test

Wer mit Safari im Web unterwegs ist, wird bemerkt haben, dass sich das Erscheinungsbild des Blogs etwas geändert hat. Die eingesetzte Schriftart ist nun die Graublau Sans Web von fonts.info.

Safari ist momentan der einzige Browser, der das Einbinden von Schriftarten in Internetseiten mit CSS unterstützt. Die dazu notwendige @font-face-Regel wird von allen anderen Browsern ignoriert, die weiterhin Verdana als Standardschriftart des Blogs verwenden.

Ich finde die Möglichkeiten, die sich durch die Einbettung beliebiger Schriftarten ergeben, ziemlich spannend, auch wenn sich damit eventuell wieder ein weites Feld für Abmahnungen eröffnet, wenn Schriftarten unter Verletzung ihrer Lizenzbedingungen eingesetzt werden.

Der Frühling lässt sein blaues Band â€¦

Heute Mittag bei herrlichstem Sonnenschein zwei Stunden im Rosengarten gesessen.

  • Blühende Krokusse im Rosengarten
  • Panoramabild von Bern, eingerahmt von blühenden Kirschbäumen

Frühling, ja du bist's!
Dich hab ich vernommen!

Update (23.03.2009):

Für die vielen Besucher, die hier über die Google-Bildersuche hereinschneien, hätte ich noch einen klasse Linktipp:
The Big Picture: Signs of Spring ;-)

Über den Wolken (Reisegedanken IV)

  • Roger Cicero hatte gestern einen Auftritt in Zürich, fliegt mit Hutschachtel im Handgepäck und lässt auch in der Luft sein Haupt nicht unbedeckt.

    Sein herablassender Umgang mit dem Menschen von der Bundespolizei, der in Düsseldorf die Pässe kontrollierte, bestätigte meine vorgefertigte Meinung über diesen Künstler.

  • Die belegten Brötchen sind bei der Swiss deutlich reichhaltiger als bei der Lufthansa.

  • Es ist ausgesprochen unsozial, während des Landeanflugs das Fenster mit einer aufgeschlagenen Bildzeitung(!) zu verdecken.

  • Nach immerhin fast 10°C und Nieselregen in Deutschland sind knapp 20°C und blauer Himmel ein deutlicher Fortschritt. Man merkt doch, dass der Flug in den Süden ging.

Frohe Ostern!

Schoko-Osterhase, der vom Schoko-Weihnachtsmann aus dem Schnee gezogen wird.

In diesem Jahr braucht der Osterhase wohl professionelle Hilfe …

Streiks wohin man schaut

Jetzt habe ich gerade einen Linienflug gebucht, weil ich damit trotz eventueller Bahn-Streiks zumindest ziemlich nah an meine Reiseziel herankomme, da stelle ich anschliessend fest, dass nun auch die deutschen Flughäfen bestreikt werden.

Aber irgendwie bin ich zuversichtlich, dass sich die Flughafenbetreiber noch vor Ostern mit der Gewerkschaft einigen, während ich den Herren Schell und Mehdorn durchaus zutraue, ihr Sandkastengeplänkel auch über diesen Hauptreisetermin hinaus fortzusetzen.

Bemerkenswert finde ich übrigens, dass die Supersonderangebote der Swiss für Hin- und Rückflug noch problemlos zu bekommen waren, während wirklich alle Bahn-Spezialangebote auch über mehrere Tage hinweg restlos ausgebucht sind. Damit kostet der Flug inklusive der Flughafentransfers nun exakt das gleiche wie die reine Bahnfahrt. Irgendwo stimmt da in unserer Ökonomie doch was nicht â€¦

Statt grosser Worte

Kleiner Geburtstagskuchen mit einer Kerze

Nachdem ich den halbsentimentalen Rückblick ja schon hinter mir habe, bleibt mir heute nur noch das erste konzeptlos verbloggte Jahr zu feiern.

:o)

Alles gesucht

Dieser Zettel lag heute bei mir im Briefkasten:

Gesucht: Stereoanlage, Natel … Tennisspiele … Autowaschanlage, Leinwand. Bitte melden

Mal schauen, ob ich im Keller noch eine kaputte Autowaschanlage herumliegen habe. :-)

Alle Jahre wieder

Da kann man ja fast sentimental werden: Mein Bloggeburtstag steht vor der Tür und viele Themen, die ich beim Start des Blogs behandelt habe, wiederholen sich.

Im Coop stapeln sich schon seit Wochen die Osterhasen, am nächsten Sonntag steht die Oscarverleihung an und in der Nacht auf Donnerstag kann man in Europa tatsächlich wieder eine Mondfinsternis beobachten.

Während ich noch daran arbeite, dass meine persönliche Oscar-Bilanz in diesem Jahr etwas besser ausfällt, werde ich die Mondfinsternis wohl verschlafen. 4.01 Uhr am Morgen ist einfach zu früh.

Zu viele nörgelnde Rentner?

Im Zusammenhang mit dem Vorfall in der Münchner U-Bahn, bei dem ein Renter von Jugendlichen zusammengeschlagen wurde, hat der Zeit-Kulturchef Jens Jessen in einem kontroversen Web-Video die Frage aufgeworfen, ob es nicht zu viele nörgelnde Rentner gibt.

An dieses Video, auf das ich letzte Woche in einem hr2-Podcast erneut gestossen bin, musste ich mich am Freitag erinnern, als ich mit der SBB auf dem Weg in die Berge war. Zufällig hatte es meine Kollegin und mich in einen Ruhewagen verschlagen, in dem Schilder an den Fenstern kleben, die einen Mund mit Finger auf den Lippen sowie durchgestrichene Handys und MP3-Player zeigen.

Am nächsten Bahnhof stiegen zwei Frauen mit Kind und Hund zu, die sich darüber freuten, den Zug erwischt und sofort einen Sitzplatz gefunden zu haben. Noch bevor sich die Gesellschaft setzen konnte, sprang der uns gegenüber sitzende Rentner auf und wies sie darauf hin, dass sie wohl nicht bemerkt hätten, dass sie in einem Ruhewagen wären. Auf die etwas verdutzte Frage, was das denn nun bedeuten solle, meinte er, dass man sich hier schliesslich nicht unterhalten dürfe und sie sich vielleicht einen anderen Platz suchen sollten. In solchen Momenten ist man ja nie spontan schlagfertig genug und daher haben die „Krawallmacher” tatsächlich ihr Glück in einem andern Waggon gesucht.

Meine Reaktion schwankte zwischen Schock, Erstaunen und Erheiterung über den „Schweizer Spiesser”, dem offensichtlich auch Emil Steinberger schon mal im Zug begegnet ist, und ich habe anschliessend nur noch darauf gewartet, mir einen Kommentar wegen meines MP3-Players einzufangen (1).

Was muss es doch für ein trauriges, intolerantes Leben sein, wenn man gleich jede Gelegenheit nutzt, um sich zu ärgern und jemanden zurechtzuweisen.

  • 1) Natürlich war die Lautstärke so eingestellt, dass man in einigen Zentimetern Entfernung vom Kopfhörer nichts mehr hören konnte. Ausserdem war der Soundtrack, den ich mir angehört hatte, ziemlich Bass- und Rythmusarm.

2007

Mostly, though, I think it gave us hope that there can always be new beginnings.

Even for people like us â€¦

Babylon 5: Sleeping in Light