Neue Farben im Blog - Zapps Blog

Direkt zum Inhalt




Neue Farben im Blog

So ganz bin ich noch nicht zufrieden und an manchen Stellen lugt noch das alte Layout hervor, aber um es leichter Testen zu können, stelle ich jetzt einfach mal das überarbeitete Layout online.

Das Rot konnte ich langsam nicht mehr sehen. ;-)


Kommentare:

  1. 1 · mike am 6. September 2008, 01:45 Uhr

    Die Farbgebung passt sehr gut zum Thema des Blogs ;)


  2. 2 · Zapp am 6. September 2008, 09:51 Uhr

    Jupp. Selbst meine letzten eher technischen Beiträge können kaum darüber hinwegtäuschen, dass es im letzten Jahr etwas in die grüne Ecke abgedriftet ist. :-)


  3. 3 · reizzwecke am 7. September 2008, 19:36 Uhr

    Mir gefällt es auch gut. Allerdings… ich schick Dir mal einen Screenshot per Mail :-)


  4. 4 · Zapp am 7. September 2008, 20:57 Uhr

    Jetzt sollten auch so Exoten wie du das Layout fehlerfrei angezeigt bekommen. :-)

    Danke für den Hinweis, wenn ich nicht gerade mein FF-Profil neu aufgesetzt hätte, wäre es mir sogar selbst aufgefallen.


  5. 5 · reizzwecke am 7. September 2008, 21:08 Uhr

    Danke!
    Bist’n Schatz! *tränen-der-rührung-weg-wisch*

    :D


  6. 6 · wajakla am 11. September 2008, 07:00 Uhr

    Sieht sehr fein aus !!

    War dieses Rot nicht eh’ noch ein Überbleibsel von der Tibetfront ? *g*


  7. 7 · Zapp am 11. September 2008, 08:08 Uhr

    Burma, es war Burma. ;-)

    Aber das Rot war ja damals schon eine Verbesserung gegenüber dem blassen Grau-Grün davor. Deshalb ist es auch so lange hängengeblieben.

    Von Burma hat man aber auch schon lange nichts mehr von gehört …


  8. 8 · wajakla am 12. September 2008, 08:12 Uhr

    …wie peinlich…nach den Olympischen Spielen bin ich wohl noch auf China geeicht…*schäm*

    Machen wir uns nichts vor: solche Aktionen sind in der Regel nicht gerade von Nachhaltigkeit geprägt.

    Das schieben die “großen” Blogger einmal an, dann rennt der Blogmob – also ich zum Beispiel – hinterher, wenn es politisch genehm ist, und leider entschwindet es dann auch wieder aus dem öffentlichen und privaten Fokus.

    Gar nicht mal als Kritik gemeint, nur so als Beschreibung der Realität. So ist das halt, wer mehr erhofft, hat Mutter Theresa oder Robin Hood im Stammbaum. Und ich finde es trotzdem wichtig und richtig.

    …ich werde eindeutig alt, schon vor dem Frühstück über die Weltpolitik lamentieren…*g*


  9. 9 · Zapp am 12. September 2008, 10:39 Uhr

    Machen wir uns nichts vor: solche Aktionen sind in der Regel nicht gerade von Nachhaltigkeit geprägt.

    Du hast recht, aber irgendwie bedrückt mich das Ganze schon etwas. Einerseits ist es gut, ein Thema populär zu machen, andererseits habe ich mir im Nachhinein schon die Frage gestellt, ob ich damals nicht nur auf einen populären Zug aufgesprungen bin. Vielleicht sehe ich die ganze deutsche Bloggerszene mittlerweile auch einfach nur etwas kritischer …
    Als Konsequenz halte ich mich mittlerweile vielleicht etwas mehr zurück, wenn mal wieder eine neue Sau durchs Blogdorf getrieben wird.

    Manchmal frage ich mich auch, ob die Haltung, die viele Amis haben, dass lokale Fragen wirklich wichtig, globale oder sogar nationale Fragen eher egal sind, nicht die auf Dauer befriedigendere und pragmatischere Einstellung ist.

    …ich werde eindeutig alt, schon vor dem Frühstück über die Weltpolitik lamentieren…*g*

    Dafür werde ich am späten Vormittag zum Kulturpessimisten. :)
    Ich mach mir jetzt erst mal noch 'nen Kaffee.


  10. 10 · wajakla am 12. September 2008, 16:07 Uhr

    Hm, legitimer Denkansatz, aber meiner Meinung nach verkleinert es auch auf Dauer den Horizont.

    Vermutlich können Amerikaner aus dem Stand eine Charity-Party für das örtliche Krankenhaus organisieren, aber dafür wissen sie nicht mal, wo Burma liegt…gut, tut ihnen ja aber auch nicht weh, was man nicht weiß, kann einen ja auch nicht beschämen… ;-)

    Ist sicher einfach Mentalitätssache, ich kann mit diesem lokalem Kram wenig anfangen, hasse Kirchenbasare oder Schulaufführungen aus einem ganz einfachen Grund: sie sind maximal mittelmäßig. *gg* Nein, Spass beiseite, wenn ich einen der Beteiligten kenne, geht das schon…

    Außerdem…ist bei Euch in der Schweiz nicht irgendwie alles lokal ? *duck*


  11. 11 · Zapp am 12. September 2008, 17:35 Uhr

    aber meiner Meinung nach verkleinert es auch auf Dauer den Horizont.

    Auf jeden Fall, aber vielleicht lebt es sich mit kleinerem Horizont gesünder. Der Blutdruckanstieg, den ich erlebe, wenn ich so was lese, kann nicht gesund sein.

    Vermutlich können Amerikaner aus dem Stand eine Charity-Party für das örtliche Krankenhaus organisieren, aber dafür wissen sie nicht mal, wo Burma liegt

    Besitimmt. Dein Vergleich erinnert mich etwas an einen Artikel aus „USA Erklärt“:

    Amerikaner sind ihrerseits völlig entsetzt, wie wenig sich Deutsche für Lokalpolitik interessieren. Oft wissen diese ja nicht einmal, wie der Polizeipräsident ihrer Stadt heißt.

    Aber wenn ich an meine deutsche Heimatstadt denke, ist Lokalpolitik auch nicht gerade dem Blutdruck förderlich.

    Außerdem…ist bei Euch in der Schweiz nicht irgendwie alles lokal? *duck*

    *g* Das darfst du echt keinem Schweizer erzählen. Die lokalen Unterschiede und der Föderalismus insgsamt ist hier noch mal ein ganzes Stück ausgeprägter. Die 16 Kantone auf der kleinen Fläche kommen nicht von Ungefähr. :-)


  12. 12 · wajakla am 13. September 2008, 09:56 Uhr

    Nun habe ich logischerweise nix gegen den Polizeipräsidenten meiner Heimatstadt, ich weiß auch natürlich nicht, wie er heißt, aber das einzig interessante Detail seiner Vita weiß ich: er ist Mitglied der Grünen, was in meiner zwischen katholisch-konservativem und studentisch-linkem Getöse mäandernden Heimatstadt zunächst viel Beachtung fand. Bis sich herausstellte, dass dieser Linke konservativer war, als mancher offziell ausgewiesene CDUler…

    Aber vielleicht ist auch das ein Grund für das lokale Desinteresse: “meine” Stadt ist wunderschön und ich neige zur Untertreibung, ist relativ reich, wird regelmäßig in irgendwelchen immens wichtigen Umfragen auf einen der ersten drei Plätze gesetzt, hat ein wirklich liberales, politisches Klima, wenig soziale Brennpunkte…kurzum: Münster ist der falsche Ort für Interesse an der Lokalpolitik. Klar, man liest alles, schüttelt sein mittelschichtiges, vermutlich beamtetes Haupt und denkt sich, nachdem man von der Lokal- auf die Deutschlandseite geblättert hat: “Was haben wir es doch ruhig und schön.” ;-)


  13. 13 · Zapp am 13. September 2008, 12:47 Uhr

    Ihr habt wirklich kein bankrottes Schwimmbad, Planungen für Bauprojekte, die seit Jahrzehnten immer mal wieder auftauchen ohne je angegangen zu werden, oder eine ruinierte Stadtkasse mit Haushaltssperre?

    Das ist wirklich beneidenswert. :-)

    PS: Meine Auflistung der Grausamkeiten bezieht sich nicht auf Bern, obwohl Stadt und Kanton AFAIK auch ziemlich pleite sind.


Ergänzungen, Fragen, Kritik oder Lob?

Hier kannst du alles loswerden.

  •  (notwendig, zur Spamabwehr)
Folgende XHTML-Tags können im Kommentar benutzt werden:

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <img src="" alt="" width="" height=""> <code> <em> <i> <strike> <strong>