Ein völlig durchdachtes Konzept
In Berlin wurde heute im Beisein des Bundespräsidenten die „Hall of Fame des Deutschen Sports” vorgestellt.
Für den überaus gelungenen Namen gibt es von mir den Verweis auf ein tolles Lied von den Wise Guys und für die Tatsache, dass die Ruhmeshalle, die ein bleibendes Forum für die großen Athletinnen und Athleten
sein soll, nicht mal eigene Räumlichkeiten besitzt, ein breites Grinsen.
Das ganze Ding ist DER Brüller!
Nur vier Frauen? nur ein DDR-Sportler… wie oft hat Kati Witt Gold bei Olympia geholt? Sechs Mal? (Ich weiß es nicht und habe keine Lust zu recherchieren)
Dafür ein paar NSDAP-Mitglieder, die sicher ganz besonders für “… Fairplay und Miteinander” stehen.
Das ist nur das, was ich im Radio dazu gehört habe. Und was mir das Gefühl gibt, mich nicht weiter damit beschäftigen zu müssen.
Deine Bemerkungen passen da noch wie die Faust aufs Auge *g*
Stimmt, Kati Witt fehlt definitiv. Und dabei kennt man sie doch sogar im Westen. ;-)
Aber da das Ganze eh eine ziemliche unbedeutende Farce ist, kommt es da auch nicht wirklich drauf an.