Frustrierend
Vor Jahren ist es mir mal passiert, dass meine selbstgemachte Aufzeichnung des Hexers gerade an der Stelle endete, an der das Licht ausging und die Auflösung der Geschichte unmittelbar bevorstand.
Bis gerade eben dachte ich, das wäre nicht zu toppen.
Dann gelangte ich zur 720. und letzten Seite meiner aktuellen Lektüre und fand als finales Satzzeichen einen Trennstrich.
Wenn ich dann noch daran denke, dass der Buchhändler, bei dem ich das Buch gegen eins, das auch die letzten 32 Seiten enthält, umtauschen könnte, 600 km entfernt ist …
Grmpf!
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- 3. Januar 2008 –
- Medien
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Wie bitter ist das denn ?? *gg*
Aber ein offenes Ende kann ja manchmal auch ganz nett sein… *räusper*
Immerhin hat der Verlag auf meine E-Mail reagiert und wird mir wohl in ein paar Wochen ein fehlerfreies Exemplar zukommen lassen.
Vorher muss ich allerdings die Titelseite nach Deutschland schicken.
Das versöhnt mich doch jetzt fast wieder.
Die Titelseite als Beleg, dass Du das Buch auch wirklich besitzt, oder wie ?!
Meint der Verlag wirklich, potentielle Leser würden sich so deren Bücher sonst erschleichen ?^^
“In ein paar Wochen” hört sich auch nicht nach Service an, aber Hauptsache, Du bekommst das Ende dann noch irgendwann…seltsame Kiste.
Der kennt mich halt. ;-)
Wahrscheinlich ist das der Standard-Remittenden-Vorgang. Ich bin ja schon froh, dass es überhaupt eine Möglichkeit gibt, an ein neues Buch zu kommen.
In der Mail stand was von „maximal drei Wochen”. Wenn ich bedenke, dass es für das Buch zwei Sendungen über eine EU-Aussengrenze hinweg benötigt, erscheint mir das nicht unrealistisch.
Juhuu, heute hat der Postbote das neue Buch gebracht. Hat die Geschichte doch noch ein gutes Ende genommen. :-)
…das nenne ich mal einen gescheiten Cliffhanger… ;-)